NEWS & VERANSTALTUNGEN

Testlauf im schlauen Labor
Das im Rahmen einer Kooperation von 14 Partnern aus Forschung und Industrie – über die Hälfte davon Partner des Netzwerks SmartLAB – entwickelte Smart-Lab sorgt in der Wissenschaftswelt für viel Aufmerksamkeit. Artikel in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (04.05.2017).
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Technologieseminar: Zellkulturen automatisiert herstellen. Produktionstechnologien heute und morgen.

Am 20.06.2017 & 21.11.2017 lädt die Stuttgarter Produktionsakademie gGmbH (c/o Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA) Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen der Pharma- und Biotechnologieindustrie, Screening, Forschung und Entwicklung zu einem Seminar über die Möglichkeiten und Vorteile einer Automatisierung in der Zell- und Gewebekultur ein.
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Fachkonferenz Labor- und Reinraum 2017

26. September 2017 in Hannover, im Medical Park.
Schwerpunkte: Bau, Betrieb und zukunftsfähige Ausstattung von Laboren und Reinräumen. Keynote: SmartLAB-Netzwerkpartner Dr.-Ing. Felix Lenk, Leiter SmartLab-Systeme an der Technischen Universität Dresden; Thema: Industrie 4.0 & Internet der Dinge im Labor der Zukunft.
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7. MikroSystemTechnik Kongress "MEMS, Mikroelektronik, Systeme"

23.-25. Oktober 2017 in München, INFINITY Hotel Unterschleißheim.
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2. Analytiktag
7. November 2017 in Duisburg, Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA)

Der 2. Analytiktag stellt das Thema Miniaturisierung in den Vordergrund. Miniaturisierte Trenn- und Detektionsverfahren auf Basis der Flüssigkeitschromatografie besitzen großes Potenzial, sind jedoch bisher in Routinelaboratorien nicht umfassend implementiert. Der vom IUTA ausgerichtete Analytiktag will eine Brücke zwischen wissenschaftlicher Grundlagenforschung, anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung sowie der Anwendung im industriellen Umfeld schaffen. Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier >> 
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LIMS-Forum 2017

07.-08. November 2017, in Jülich am Forschungszentrum Jülich GmbH
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BMWi-Förderung
Programm zur Förderung der Teilnahme junger innovativer Unternehmen an internationalen Leitmessen in Deutschland
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DIE NETZWERKIDEE

Unter dem Schlagwort "Industrie 4.0" halten Digitalisierung und Vernetzung immer mehr Einzug in nahezu allen Bereichen der Wirtschaft und bewirken dort eine fortschreitende Verschmelzung von physischer und virtueller Welt. In den industriellen und wissenschaftlichen Laboren gibt es in dieser Hinsicht jedoch noch großen Nachholbedarf. Angefangen bei Konzept und Einrichtung der Laborräume über die darin genutzte Labortechnik und -ausrüstung sowie ihre Vernetzung und Einbindung in die IT-Umgebung der zugehörigen Organisation bis hin zur Automatisierung der Abläufe bietet sich hier ein großes Optimierungspotential. Der damit verbundenen Vision vom intelligenten und vernetzten "Labor 4.0" will das Netzwerk SmartLAB einen entscheidenden Schritt näher kommen.

DAS ZIEL

Ziel des Netzwerkes ist die Entwicklung und Standardisierung innovativer Labortechnologien und darauf basierender Applikationen und Lösungen, die zu einer Vereinfachung der Abläufe, einer Verbesserung der Qualität bei gleichzeitiger Steigerung der Effizienz sowie zu erhöhter Prozesssicherheit führen. Schwerpunkte bilden dabei einerseits die Modularisierung und Integration von Funktionalitäten und Komponenten für eine flexibel und individuell auf die jeweiligen Anforderungen adaptierbare und sich adaptierende Laborumgebung. Außerdem die Digitalisierung und Vernetzung aller an der Wertschöpfungskette des Labors beteiligten Instanzen, die eine echtzeitmäßige Bereitstellung aller relevanten Informationen sowie Steuerung und Überwachung der Prozesse erlauben. Nicht zuletzt aber auch die Einbeziehung von Robotersystemen im Hinblick auf eine direkte und optimierte Interaktion zwischen Mensch und Maschine und die Automatisierung der Prozesse.

DAS NETZWERK

Das auf Initiative der Ellwanger EurA AG neu gegründete Netzwerk „SmartLAB“ wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM). Das Netzwerk besteht aus 12 kleinen und mittelständischen Unternehmen, 2 Großunternehmen und 5 Forschungseinrichtungen unter anderem aus den Bereichen Laborinstrumente und -geräte, Mess- und Prüftechnik, Laboreinrichtung, Verbrauchsmaterialien, Software/IT und nicht zuletzt auch Anwenderlaboren. Mittels Vernetzung und Integration von weiteren Akteuren wird das Netzwerk weiter auf- und ausgebaut und steht auch neuen Partnern offen.